Colbitz-Letzlinger-Heide

Naturräume satt!

Südöstlich von Gardelegen bis nach Haldensleben erstreckt sich die Colbitz-Letzlinger Heide. Die Heide gilt als einer der am dünnsten besiedelten und damit am wenigsten zerschnittenen Naturräume in Deutschland. 

Natur-und Lebensraum Heide

Hier findet man auch den Rest des einst größten Lindenwalds Europas, der sich über 185 Hektar erstreckt. Aber auch mit 600 Jahre alten Eichen kann die Heide aufwarten. Viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben hier ihren wie Glocken- und Besenheide, Schwarzstorch, Wiedehopf, Glattnatter, Kreuzotter, Hirschkäfer und Baumfalke. Im Mai blüht prächtig der Ginster. Unmittelbar an die Mildeniederung schließt sich im Norden der Heide der Lindenthaler Forst an. Hier sind solch seltene Tiere wie der Milan, der Kranich, die Rohrweihe oder der Eisvogel zu beobachten.


Die Heide, die über Jahrhunderte Jagdgebiet kurbrandenburgischer Herrscher war, wird heute auch immer noch militärisch genutzt. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Rad- und Wanderwegen, die zum Besuch einladen.

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