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| Auf Fontanes Spuren... |
Entdecken Sie den unverfälschten Reiz der Altmark, aus der Theodor Fontane so viel für seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg" schöpfte. Die westlich der Elbe gelegene Altmark ist - wie es der Name sagt - der historisch älteste Teil der Mark Brandenburg. Sie gehörte ihr bis 1816 direkt an.
Theodor Fontane durchwanderte die Altmark im September 1859. Wenige Monate zuvor, im Juli, hatte er Neuruppin und seine Umgebung bereist. Diese Exkursionen durch das Ruppiner Land und die Altmark waren der Beginn umfangreicher Reiseaktivitäten in den darauffolgenden 25 Jahren.
Sein Reisebegleiter, der Kunsthistoriker Prof. Wilhelm Lübke, schreibt in seinen Lebenserinnerungen über diese Altmark-Wanderung: "Wir waren beide gut zu Fuß, beide mitteilsam, und so wurde unsere Reise durch die Altmark mir höchst genussreich. Während er in den Kirchen den historischen Erinnerungen nachging, machte ich Jagd auf ihre kunstgeschichtlichen Denkmäler. Wir besuchten Havelberg, Werben, Arendsee, das an kirchlichen Monumenten reiche Salzwedel, Seehausen und das hochbedeutende Stendal, endlich Tangermünde und die herrliche, in edlem romanischen Stil erbaute Klosterkirche zu Jerichow."
Dieser Aufenthalt in der Altmark wirkte besonders prägend auf Fontanes weiteres schriftstellerisches Schaffen. Es gipfelte in der Meisternovelle "Grete Minde - Nach einer altmärkischen Chronik". Sie war der Durchbruch auf dem Weg Fontanes vom Journalisten zum Schriftsteller. |
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Reisestationen Fontanes |
| Wir möchten Sie mit den Orten in der Altmark bekannt machen, die Fontane durchwandert hat. |
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