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| 4. Station der Kirchen-Route |
Um 1600 wurde in Osterwohle der schlichte Rechteckbau einer romanischen Feldsteinkirche frühbarock verändert. Der Treppenturm mit dem verschieferten Dachreiter prägt - wie die geschweiften Giebel - das Äußere. Im Inneren erwartet Sie eine reich geschnitzte Ausstattung, die nahezu vollständig erhalten ist. Linden- und Eichenholzschnitzereien im manieristischen Stil der Übergangszeit vom alten zum neuen christlichen Glauben zieren Decke, Kanzel, Empore und Gestühl. Ein Fest fürs Auge in ausgewogener Harmonie. In der Mitte dann die alles beherrschende Taufe mit der selben Darstellung des sich selbst opfernden Pelikan als Abschluss der prächtigen Bekrönung. |
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